Alpha · erste Testversion Anfang November
Ein Bestand für deinen Papierkram.
Belege, Verträge, Korrespondenz, Termine und Projekte — in einer Anwendung, die aufeinander verweist, statt in fünf Programmen, die nichts voneinander wissen.
Was darunter liegt
Eine Anwendung für das, was im Leben organisiert werden will — Belege, Verträge, Korrespondenz, Termine, Projekte.
Vom Eingang ins Archiv
Scans, Mails und Notizen landen im Eingang. Undan liest sie — die Texterkennung läuft auf deinem Rechner —, erkennt den Typ und belegt Ordner, Dateinamen und Felder wie Betrag, Fälligkeit und IBAN vor. Du prüfst, „Fertig“ legt ab, als
2024.03 - Telekom Mobilfunk Rechnung.pdfim richtigen Ordner. Prüfsummen wie die der IBAN prüft Undan selbst.Alles verknüpft, an einem Ort
Gmail und dein eigenes Postfach über IMAP, der Google-Kalender, deine Kontakte, Aufgaben in Projekten und Notizen in Markdown. Die Rechnung hängt an der Aufgabe, die Mail am Kontakt, der Termin am Projekt — ein Bestand statt fünf Inseln.
Deine Dateien bleiben deine
Alles liegt als gewöhnliche Ordner und Dateien in deinem Dokumentenordner — lesbar mit jedem anderen Programm. Was Undan über deine Dokumente weiss, steht als Dateien gleich dabei. Abgeglichen wird über Syncthing zwischen deinen eigenen Geräten, ohne Cloud dazwischen. Gibt es Undan eines Tages nicht mehr, bleiben die Ordner.
Tastatur zuerst — und schnell
Jede Funktion geht mit der Tastatur. Die Befehlspalette findet jeden Befehl, Tasten wie in Gmail und Superhuman oder wie in Outlook, jede umbelegbar;
F1zeigt alle. Gesucht wird im eigenen Index auf deinem Rechner, nicht im Netz.Ctrl+K Ctrl+Z F1 Die TastaturDiktat in jeder App
Ctrl+Shift+Leertaste , sprechen, der Text steht da — in jedem Feld von Undan und unter Linux auch im Browser, im Terminal, im Textverarbeiter. Die Sprachmodelle rechnen auf deinem Rechner, ohne Netz und ohne Konto; nichts, was du sagst, verlässt ihn.
Alpha — was geht, was noch nicht
Undan entsteht gerade und ist noch nicht öffentlich. Was hier als gebaut steht, ist unter Linux jeden Tag im Einsatz, mit echten Konten. Im Blog steht, was dazukommt.
Gebaut
- Eingang: Scans mit Texterkennung auf dem Rechner, Mails und Notizen; Vorschlag je Datei, Ablage per Klick.
- Dokumente: Ordnerbaum, Tabelle mit Fakten, Suche mit eigener Sprache, Vorschau, PDF unterschreiben.
- Notizen in Markdown mit Verweisen, Aufgaben in Projektnotizen, Heute und Demnächst.
- Kalender mit Google (Woche, Monat, Agenda), Mail über Gmail und IMAP, Kontakte mit Google.
- KI-Chat über den ganzen Bestand — Dokumente, Mails, Termine, Kontakte, Aufgaben —, mit Claude oder einem lokalen Modell; Vorschläge übernimmst du mit einem Klick.
- Diktat auf dem Rechner — in Undan und unter Linux in jedem anderen Programm, auch als Auftrag an die KI.
- Oberfläche auf Deutsch und Englisch, umschaltbar ohne Neustart.
Noch nicht
- macOS und Windows: Die Anwendung ist darauf ausgelegt, geprüft ist sie dort noch nicht. Installationspakete gibt es bisher nur für Linux (AppImage, .deb).
- Telefon: Eine Android-App ist in Arbeit.
- Rechtemodell für die KI: feiner als heute, je Sitzung änderbar — geplant.
- iCloud und Microsoft 365 als Konten: geplant, nicht gebaut.
- Abgleich zwischen Geräten richtest du selbst mit Syncthing ein.
- Erste Testversion: geplant für Anfang November 2026. Preise stehen noch nicht fest.
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