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Aufgaben

Der Reiter Aufgaben steht hinter dem Eingang, vor dem Kalender, und trägt die Zahl dessen, was heute dran ist. Eine Aufgabe ist etwas, das man in ein bis drei Stunden erledigt: „zur Post fahren", „Umsatzsteuer melden", „Unterlagen für die Einkommensteuer nachreichen". Sie lebt im selben Journal wie die Fakten der Dokumente — eine Zeile je Aussage, mit Zeit, Herkunft und Grund —, reist mit dem Archiv und kennt deshalb ihre Geschichte: wann angelegt, wie oft verschoben, warum.

Die Sicht „Heute"

Oben der Knopf Aufgabe (Strg+N), darunter, mit Symbol und Zahl:

EintragWas
Inboxdie Notiz für alles ohne Projekt — siehe unten
Heutewas heute dran ist — und was schon vorbei ist, denn das ist heute zu entscheiden; dazu Dokumente und Mails (siehe unten)
Demnächstalles mit einem Datum, je Tag eine Gruppe
Fälligwas verstrichen ist — steht nur da, wenn es etwas gibt
Allealles, was offen ist, je Notiz eine Gruppe
Erledigtwas erledigt oder verworfen ist, die letzten 90 Tage, jüngstes zuoberst

Darunter die Projekte — mit einem Kreis, der sich füllt, je mehr erledigt ist — und zugeklappt Notizen mit Aufgaben. Das Symbol an der Überschrift Projekte legt ein neues an. Dieselbe Leiste steht im Kalender; dort klappen die Aufgaben des gewählten Eintrags direkt darunter auf und lassen sich in den Kalender ziehen.

Mit der Tastatur wie die Leiste im Mail-Reiter: Alt+1 gibt ihr die Tastatur, der Cursor (ein Rahmen) steht auf dem, was gewählt ist. ↑/↓, Pos1/Ende und Bild↑/Bild↓ (zehn Zeilen) bewegen nur den Cursor — gewählt wird erst mit Return; danach geht die Tastatur in die Mitte, bei einem Projekt in seine Notiz. So öffnet der Weg über zwanzig Projekte keine zwanzig Notizen. → klappt auf: einen Bereich mit seinen Projekten, Notizen mit Aufgaben — und ein Projekt mit Abschnitten, das dabei gewählt wird; steht die Zeile schon offen, geht der Cursor in die erste darunter. ← klappt zu (ein gewähltes Projekt wird dabei abgewählt); steht die Zeile schon zu, geht der Cursor zu der, unter der sie steht. Ein Klick setzt den Cursor mit. Im Kalender gilt dasselbe, nur bleibt die Tastatur nach Return in der Leiste.

Ein Dokument ist Anlass und Beleg, nie selbst die Aufgabe. Bis zum 16.09.2026 war eine Rechnung mit dem Tag offen (heute open) eine Aufgabe — ohne Kennung, ohne Geschichte. Jetzt entsteht dazu eine Aufgabe: der Eingang schlägt sie vor, wenn er die Rechnung liest („Stadtwerke · 128,00 € überweisen", Fenster drei Tage vor der Fälligkeit), du setzt ein Häkchen, und das Dokument hängt als Beleg daran. Was aus der alten Zeit liegengeblieben ist, nennt der Archiv-Rückstand im Eingang mit „offen, ohne Aufgabe" — ein Klick macht eine daraus.

Die Liste#

In der Mitte stehen die Aufgaben in Gruppen: in Heute „Überfällig", „Heute" und „Heute Abend", in Demnächst je Tag eine Überschrift.

Demnächst: je Tag eine Gruppe
  • Das runde Kästchen erledigt die Aufgabe sofort (Strg+Z nimmt es zurück). Hängt eine Zahlung daran, wird sie stattdessen gewählt: ihre Seite fragt „bezahlt, wann?" und schreibt das Datum an den Beleg.
  • Unter dem Titel steht leise, was an der Aufgabe hängt: Uhrzeit eines Termins, der Wecker mit der Uhrzeit, zu der sie sich meldet, Start, ⚑ fällig (in Heute mit „fällig in 3 Tagen, 25.09."), Wiederholung, Dokumente, „3× verschoben". Rechts steht, wo sie steht: Projekt / Abschnitt.
  • Aufgabe am Ende einer Tagesgruppe legt eine mit diesem Tag an.
  • Ein Klick auf die Zeile (oder ↑/↓) stellt die Aufgabe rechts auf ihre Seite; ohne gewählte Aufgabe gehört die Breite der Liste. Strg+Return hakt die gewählte ab.

Heute Abend sammelt, was du mit „heute abends" eingeplant hast — die Überweisungen, die Ablage, was am Abend noch geht. „vormittags" und „nachmittags" stehen beide unter Heute.

Dokumente und Mails in Heute und Demnächst#

In Heute und Demnächst stehen zwischen den Aufgaben auch Dokumente und Mails, an denen etwas zu tun ist — gemischt, in denselben Gruppen:

  • Was hereinkommt: ein Dokument oder eine Mail mit einer offenen Aktion (Bezahlen, Antworten …) und einem Datum — überfällig, heute fällig oder im Vorlauf von drei Tagen —, und alles, woran du eine Erinnerung gesetzt hast, auch ohne Datum. Ohne Datum und ohne Erinnerung steht nichts da; offene Mails findest du im Reiter Mail unter Mit Aktion. Welche Dokumente und Mails das sind, stellst du ein — unter Einstellungen → Aufgaben, Dokumente in Aufgaben: je Abfrage eine Suche wie im Suchfeld ($pay:open type:invoice), das Datumsfeld, an dem sie fällig sind, und der Vorlauf in Tagen. Ohne eigene Liste gilt je Aktion des Vokabulars eine Abfrage.
  • Die Zeile einer Mail: der Brief, der Betreff, darunter Absender und „Mail vom 20.09."; dann die Chips Aktion · Fällig · Erinnerung — wie beim Dokument, dort folgen noch die Fakten (Typ, Empfänger, Betrag, Tags).
  • Ein Klick zeigt das Dokument rechts in der Vorschau, die Mail rechts zum Lesen (nur lesen — antworten, Anhänge und Bilder im Reiter Mail). Strg+Klick oder Strg+Return öffnet das Dokument im Dokumente-Reiter, die Mail im Reiter Mail; dasselbe tut das Zeichen rechts in jeder Zeile (der Ordner beim Dokument, der Brief bei der Mail), der Knopf oben über der Mail und der Ordner in der Kopfzeile der Vorschau. Die Taste lässt sich in den Einstellungen umbelegen.
  • Der Chip der Aktion (oder Alt+Return auf der Zeile) öffnet ein Menü: Heute erledigt · Datum … · Entfällt · Erinnern … · Erinnerung entfernen. Erst die Wahl schreibt — ein Schritt, Strg+Z nimmt ihn zurück. Erinnern … öffnet dasselbe Feld wie im Reiter Mail (Später heute, Heute Abend, Morgen, Nächste Woche, ein Datum oder ein Satz wie „Mi 14:30"); eine Mail verlässt dabei bis zur Erinnerung den Posteingang. Ein Klick auf den Chip der Erinnerung öffnet das Feld direkt.
  • Was heute noch kommt, steht nicht in Heute — eine Erinnerung um 14:30 kommt um 14:30. Der Kopf nennt es („2 Erinnerungen kommen heute noch"), ein Klick darauf klappt die Gruppe Kommt heute noch am Ende der Liste auf.
  • In Demnächst steht eine Sache mit Erinnerung unter dem Tag ihrer Erinnerung. Liegt ihre Frist davor, steht am Tag der Frist eine rote Zeile: „Fällig: Rückfrage zur Gebäudeversicherung · Erinnerung erst 01.10. 9:00".
  • Die Zahlen an Heute, Demnächst und am Reiter zählen Aufgaben, Dokumente und Mails.
Heute mit Dokumenten und Mails

Projekte, Inbox und die Projektseite#

  • Ein Projekt ist eine Notiz — eine Wissensnotiz mit project/-Tag oder einem end:. Was darin an Kästchenzeilen steht, sind seine Aufgaben. Ein end: im Frontmatter macht daraus einen Plan.
  • Der Bereich steht im Frontmatter der Projektnotiz (area: Haus) — an einer Stelle, nicht an jeder Aufgabe. Projekte mit Bereich stehen in der Leiste unter seiner Überschrift.
  • Die Inbox ist die Notiz für alles ohne Projekt. Sie heisst Inbox.md und liegt in der Archivwurzel; angelegt wird sie erst, wenn die erste Aufgabe darin landet — als Bereich: jedes Kästchen der obersten Ebene darin ist eine Aufgabe. Eine andere Notiz wählt man unter Einstellungen → Aufgaben; dort macht ein Knopf auch eine ältere Inbox zum Bereich. Der Pfad gehört zum Archiv und gilt auf jedem Rechner.
  • Eine Aufgabe braucht kein Projekt. Ein Kästchen mit Kennung in der Gesprächsnotiz ist eine Aufgabe wie jede andere; die Notiz steht unter Notizen mit Aufgaben, solange darin etwas offen ist.

Unter dem gewählten Projekt stehen in der Leiste seine Abschnitte mit der Zahl ihrer offenen Aufgaben; ein Klick rollt die Projektseite dorthin.

Ein Abschnitt ist jede Überschrift ausser dem Titel — der Titel ist die erste #-Überschrift, wenn sie ganz oben steht. Eine # weiter unten ist also ein Abschnitt wie ##. Ein Abschnitt reicht bis zur nächsten Überschrift gleicher oder höherer Ebene; was darin tiefer steht, sind seine Unterabschnitte:

# Office Software      ← der Titel
# Mail                 ← ein Abschnitt
### Bugs               ← darin: „Mail › Bugs"
# Kontakte
## Bugs                ← „Kontakte › Bugs", ein anderer Abschnitt

In der Leiste stehen Unterabschnitte eingerückt unter ihrem Abschnitt, und ein Abschnitt zählt die Aufgaben seiner Unterabschnitte mit. Abschnitte mit demselben Namen bleiben verschiedene: ein Klick springt zu dem, auf den du zeigst, und in der Liste steht die Aufgabe mit ihrem Weg, etwa Office Software / Mail › Bugs.

Ein Klick auf ein Projekt zeigt die Notiz selbst in der Mitte — als Projektseite: der Name mit Fortschrittskreis, darunter Zeitraum und Bereich, jeder Abschnitt als Band mit „n offen" und einem Symbol, das darin eine Aufgabe anlegt, jede Aufgabe als Karte.

Die Projektnotiz als Projektseite

Auch hier sucht Ctrl+F im Text in dieser Notiz, mit derselben Leiste wie im Dokumente- und im Notizen-Reiter; Ctrl+R öffnet darunter das Ersetzen, Esc schliesst die Leiste wieder.

Die Aufgabenkarte#

Geschlossen ist eine Aufgabe eine Zeile: rundes Kästchen, Titel, rechts leise, was an ihr hängt — Notiz, Checkliste 2/3, Dokumente, Dauer, Wann, Fällig. Der Cursor darf in der Zeile stehen und den Titel bearbeiten, ohne dass sich etwas bewegt. Öffnen tust du die Karte selbst: ein Klick auf die Angaben rechts oder auf den Pfeil am Zeilenende (er erscheint, sobald der Zeiger über der Zeile steht), oder Alt+Return im Titel:

Die Karte, aufgeklappt

Die offene Karte steht im Text und schiebt, was folgt, nach unten — sie bleibt offen, bis du sie schließt (Esc, der Pfeil) oder eine andere öffnest. Es ist immer nur eine Karte offen, damit die Übersicht bleibt. Im Reiter Aufgaben steht rechts neben der Notiz dazu die Seite der Aufgabe — dieselbe wie in „Heute" oder „Demnächst". Schließt du die Karte, geht auch die Seite; solange keine Karte offen ist, gehört die Breite der Notiz.

Das Kästchen schreibt das Datum mit: abgehakt steht ✅ mit dem heutigen Tag in der Zeile, wieder geöffnet ist das Datum weg. Steht in einer Notiz eine offene Zeile mit altem ✅ (etwa aus einer anderen App), macht die Anwendung sie beim nächsten Lesen stimmig.

Sortieren: links neben dem Kästchen erscheinen sechs Punkte, sobald der Zeiger über der Zeile steht. Daran ziehst du die Aufgabe — mit Notiz und Checkliste — an eine andere Stelle, auch in einen anderen Abschnitt; eine Linie zeigt, wohin sie fällt. Strg+Z nimmt es zurück.

Eine Aufgabe am Griff ziehen

Du tippst direkt in der Karte — Titel, Notiz und Checkliste sind Text der Notiz, es gibt kein Formular und kein „Speichern" der Karte. Was sonst in der Zeile steht (- [ ], 📅, 🆔), siehst du nicht, und der Cursor geht nicht hinein.

TasteWoWas
Returnim Titeldie nächste Aufgabe darunter; ein leerer neuer Titel beendet das Anlegen
Tab oder Shift+Returnim Titelin die Notiz — sie wird angelegt, wenn es keine gibt. Bleibt sie leer, räumt das Speichern die Zeile wieder ab
Shift+Tabin Notiz oder Checklistezurück ans Ende des Titels
Returnin der Notizeine neue Notizzeile — höchstens eine Leerzeile hintereinander
Returnin der Checklisteder nächste Punkt; ein leerer Punkt beendet sie
Alt+Returnim Titeldie Karte öffnen und schließen — nie ein Umbruch
Escin der offenen Karteschließen; der Cursor geht ans Ende des Titels
Shift+Endeim Titelmarkiert bis zum Ende des Titels — nie die Marken dahinter
Tabin Notiz oder Checklistenichts — die Karte rückt nie ein, das machte aus ihr einen Unterpunkt
Ctrl+↓ / Ctrl+↑überall in der Notizzur nächsten / vorigen Aufgabe, in den Titel — der Weg aus der Karte hinaus

Eine Karte ist offen, wenn du sie öffnest — oder wenn der Cursor in ihrer Notiz steht. Eine Markierung, die nur über Karten hinwegstreicht (mit der Maus von oben nach unten gezogen), öffnet keine.

Unten in der offenen Karte:

  • Wann — wann du es tun willst: Heute, Heute Abend, Morgen, Nächste Woche, ein Tag im Monatsblatt, oder kein Datum. Ein Klick wählt. Darunter wahlweise eine Uhrzeit, zu der sie sich meldet (siehe „Uhrzeit, Start und Frist").
  • Fällig — bis wann es erledigt sein muss. Eine Rechnung ist am 30. fällig, überweisen willst du am 27.: das sind zwei Daten.
  • die Checkliste (ein neuer Punkt), Dokument anhängen — das × an einem Dokument hängt es wieder ab —, der Mülleimer (die Aufgabe wird gelöscht und ihre Zeile aus der Notiz genommen; Strg+Z im Editor holt den Text, Strg+Z im Aufgaben-Reiter die Aufgabe), und unter ⋮ Verwerfen, im Aufgaben-Reiter zeigen, nur die Zeile aus der Notiz nehmen.

Erledigtes bleibt in der Datei und steht durchgestrichen da — nichts wird ausgeblendet, denn Ausgeblendetes kam unter dem Zeiger wieder hervor. Statt dessen steht im Projektkopf, sobald es Erledigte gibt, das Menü Erledigte ▾:

  • Ans Ende des Abschnitts schiebt alle erledigten und verworfenen Aufgaben hinter die letzte Aufgabe ihres Abschnitts — mit Notiz und Checkliste, in ihrer Reihenfolge, nie unter eine andere Überschrift. Ein Strg+Z nimmt alles zurück; die Leiste sagt, wie viele gewandert sind.
  • Ans Ende der Notiz sammelt sie alle unter einer Überschrift ## Erledigt am Ende der Notiz — in der Reihenfolge, in der sie in der Notiz standen, mit Notiz und Checkliste. Gibt es die Überschrift dort schon, wird sie benutzt; was schon darunter steht, bleibt, Neues kommt dahinter. Ein leer gewordener Abschnitt bleibt stehen. In die Zeile kommt nichts dazu — willst du sehen, zu welchem Abschnitt eine Aufgabe gehörte, nimm Ans Ende des Abschnitts. Auch das ist ein Strg+Z.
  • n erledigte Aufgaben löschen … fragt mit der Zahl und löscht sie dann alle: die Zeilen gehen aus der Notiz, die Aufgaben kommen nirgends mehr vor (wie bei der Mülltonne). Strg+Z im Editor holt die Zeilen zurück, Strg+Z im Aufgaben-Reiter die Aufgaben.

Alle drei stehen auch im Kontextmenü der Notiz und in der Befehlspalette (Ctrl+K: „Erledigte ans Ende des Abschnitts", „Erledigte ans Ende der Notiz", „Erledigte löschen"), dort in jeder Notiz mit Aufgaben. Die Vorschau zeigt jede Aufgabe mit ihrer Notiz und einer leisen Zeile darunter: Wann, fällig, Termin, Dokumente.

In einer Projektnotiz ist jedes Kästchen der obersten Ebene eine Aufgabe; seine Kennung bekommt es beim Speichern. In jeder anderen Notiz ist eine Karte, was eine Kennung trägt (Strg+Shift+T macht aus einer Zeile eine Aufgabe). Wer den Text selbst sehen will: Nur Quelltext im Drei-Punkte-Menü des Editors.

Ein Leerzeichen vor dem Kästchen (etwa aus eingefügtem Text) macht keine Tiefe: die Zeile ist trotzdem eine Aufgabe der obersten Ebene, Return legt die nächste Aufgabe an den Rand, und beim Speichern einer Projekt- oder Bereichsnotiz rückt die Aufgabe selbst an den Rand.

Einfügen und Bilder in der Karte#

Was du in eine Karte einfügst, bleibt in ihr. Mehrere Zeilen in der Notiz oder der Checkliste bekommen den Einzug der Notiz; stehst du im Titel, bleibt die erste Zeile Titel und der Rest geht ans Ende der Notiz. Kopierte Aufgaben (mit 🆔) kommen als eigene Aufgaben hinter die Karte.

Ein Bild — Strg+V mit einem Bildschirmfoto, der Bild-Knopf in der Leiste, auch im Reiter Aufgaben — geht in die Notiz der Karte, aus dem Titel an ihr Ende. In der offenen Karte steht es als Chip „Bild · Beschreibung"; der Pfeil daran zeigt das Bild (im Reiter Aufgaben in der Vorschau daneben, sonst groß), ein Klick auf den Chip selbst zeigt seinen Text zum Bearbeiten. Die geschlossene Karte zeigt rechts ein Bildsymbol. Stand ein Bild (oder Text) aus älteren Fassungen links am Rand unter einer Karte, holt das Speichern es in ihre Notiz.

Was in der Datei steht und was im Journal#

In der Datei steht, was Text ist: Titel, Kästchen, 📅 das Wann, 🛫 ab wann, 🆔 Kennung, die Notiz und die Checkliste eingerückt darunter. Im Journal steht alles andere: Status mit Zeit und Grund, Fällig, die Uhrzeit am Wann, der Termin, die Wiederholung, die Verschiebungen, die angehängten Dokumente. Die Karte zeigt beides.

## Vorbereitung 🛫 2026-09-01 📅 2026-10-01

- [ ] Farbe kaufen 📅 2026-09-20 🆔 k7m2q
  Zwei Eimer, Ton nach dem Muster im Ordner.
  - [ ] Muster mitnehmen
  - [x] Angebot einholen

Die eingerückten Kästchen sind eine Checkliste, keine Unteraufgaben: sie haben keine 🆔 und tauchen deshalb nirgends als eigene Aufgabe auf. Eine Aufgabe teilt man nicht weiter — wer teilen will, hat ein Projekt.

Der Überweisungslauf#

Die Sicht Dokumente steht nicht mehr in der Leiste — bezahlt wird an der Aufgabe: ihre Seite rechts trägt die Knöpfe. Gemeint sind die Aufgaben, an denen eine Rechnung hängt — mit den vier Spalten, die ein Überweisungslauf braucht: Empfänger, Betrag, fällig, Verwendungszweck. Sie kommen aus dem ersten angehängten Dokument, das einen Betrag oder eine Fälligkeit trägt.

Die vier Knöpfe stehen in der Zeile der Sicht Dokumente:

KnopfWirkung
Bezahltnimmt open von allen angehängten Dokumenten, setzt paid_on auf heute, erledigt die Aufgabe
Bezahlt, anderes Datumdasselbe mit einem Datum, nach dem gefragt wird
Strittigsetzt den Tag nachhaken und eine Notiz — und lässt die Aufgabe offen, denn da ist etwas offen geblieben

Bezahlt wird die Aufgabe, nicht das einzelne Dokument: hängen drei Rechnungen an „Versicherungen überweisen", ist das ein Vorgang und nicht drei. Alles geht unter einer Kennung — ein Strg+Z nimmt Fakten und Status zusammen zurück.

Auf der Aufgabenseite stehen seit dem 23.09.2026 statt dieser festen Knöpfe die offenen Aktionen der Belege: trägt eine angehängte Rechnung $pay: open, steht dort Bezahlen erledigt (bei mehreren Belegen mit der Zahl dahinter, „Bezahlen erledigt (3)"). Ein Klick trägt das heutige Datum in die Aktion aller Belege ein, an denen sie offen ist; das Kalendersymbol daneben nimmt ein anderes Datum. War es die letzte offene Aktion an den Belegen, ist die Aufgabe damit erledigt. Ohne offene Aktion gibt es keine Knöpfe — erledigt wird dann mit dem Kästchen. Ein Klick, eine Kennung, ein Strg+Z.

Erledigt, verworfen, gelöscht#

Die Sicht „Erledigt"

Was du erledigst oder verwirfst, verschwindet aus den arbeitenden Sichten, aber nicht aus dem Werkzeug. Die Sicht Erledigt zeigt es, jüngstes zuoberst, je Zeile mit Datum und — beim Verwerfen — deinem Grund. Ein Klick öffnet die Seite, und dort öffnet das Kästchen vor dem Titel sie wieder: der Weg zurück nach einem versehentlichen Häkchen, auch Tage später und ohne Ctrl+Z. Verwerfen findest du unter ⋮ in der Karte und als Weg auf der Tageskarte.

Löschen ist etwas anderes: die Mülltonne — in der Karte, auf der Seite rechts, im Nachspann „Nicht mehr in der Notiz" — nimmt die Aufgabe ganz heraus. Sie steht danach in keiner Sicht, nicht unter Erledigt, nicht im Kalender, nicht am Telefon, und ihre Zeile samt Notiz und Checkliste geht aus der Notiz. Nur der Verlauf kennt sie noch: Strg+Z im Aufgaben-Reiter holt sie samt Zeile und Geschichte zurück, auch später über das Uhr-Symbol. Taucht ihre Zeile wieder in einer Notiz auf (Strg+Z im Editor, eine Kopie von einem anderen Rechner), ist sie beim nächsten Speichern wieder da.

Das Fenster sind 90 Tage. Was länger her ist, steht im Verlauf (das Uhr-Symbol rechts in der Reiterzeile) — dort liegt jede Zeile, für immer.

Bei einer wiederkehrenden Aufgabe steht in der Zeile, für welchen Takt sie erledigt ist („für 2026-09"). Das ist der Unterschied zwischen „für diesen Monat erledigt" und „für immer erledigt", und deshalb lässt sich das Feld status auf der Seite nur lesen, nicht tippen: unter dem Wert steht, was er bedeutet — „für September 2026 erledigt, im Oktober öffnet sie sich wieder". Gesetzt wird er über die Knöpfe.

In keiner Notiz#

Der Nachspann „Nicht mehr in der Notiz"

Jede Aufgabe ist eine Zeile in einer Notiz. Löschst du die Zeile von Hand aus der Notiz, bleibt die Aufgabe trotzdem bestehen — die Anwendung kann nicht wissen, ob du sie loswerden oder gerade in eine andere Notiz verschieben wolltest. Sie verschwindet deshalb nicht still, sondern wird gezeigt:

  • In der Leiste steht unter der Notiz „n in keiner Notiz", und oben erscheint die Sicht In keiner Notiz, sobald es eine solche Aufgabe gibt. Die Zahl an der Notiz zählt nur die Zeilen, die wirklich darin stehen.
  • Unter dem Text der Notiz gibt es den Abschnitt „Nicht mehr in der Notiz", zugeklappt, mit den betroffenen Aufgaben durchgestrichen.

An jeder Zeile stehen die zwei Antworten: Wiederherstellen schreibt die Zeile wieder in die Notiz (dort, wo die anderen Kästchen stehen; Strg+Z im Editor nimmt es zurück), Löschen löscht die Aufgabe samt allem, was daran hängt — sie kommt nirgends mehr vor (Strg+Z im Aufgaben-Reiter holt sie zurück). „Alle löschen" räumt den ganzen Abschnitt mit einem Klick.

Eine Zeile, die du ausschneidest und in eine andere Notiz einfügst, ist kein solcher Fall: ihre Kennung wandert mit, und die Aufgabe folgt ihr.

Die Kennung ist unlöschbar. Im Editor dieser Anwendung nimmt das Feld jede Eingabe zurück, nach der eine Aufgabenzeile noch dasteht, ihre 🆔 aber fehlt — gleich, ob Taste, Einfügen oder eine ersetzte Markierung. Die ganze Zeile ausschneiden darfst du: dann wandert die Kennung mit.

Von außen verlorene Kennungen heilen sich. Löscht ein anderer Editor die 🆔 einer Zeile, bekommt die Zeile beim nächsten Speichern hier die Kennung der verwaisten Aufgabe gleichen Titels zurück statt einer neuen — Verlauf, Kalender und Dokumente bleiben an ihr. Ist doch einmal eine Kopie entstanden, steht an der verwaisten Aufgabe das Zeichen Kennung zurückgeben (im Nachspann und in der Sicht „In keiner Notiz"), mit dem Satz dazu, warum: die Zeile gleichen Titels bekommt die ältere Kennung, die Kopie wird verworfen. Die Verwaisten stehen nach Alter, die älteste — die echte — zuerst, mit „angelegt …" und Herkunft. Zwei Aufgaben, die nur gleich heißen, sind davon nicht betroffen: das Zeichen erscheint nur, wenn eine davon in keiner Notiz mehr steht. Und wenn du eine Notiz in der Anwendung umbenennst oder verschiebst, ziehen ihre Aufgaben im Journal mit.

Anlegen ist ein Satz#

Strg+N (oder der Knopf Aufgabe mit dem Häkchen-Plus) öffnet ein Feld über der Liste. Ein Satz, Return legt an; was erkannt wurde, steht schon beim Tippen darunter:

SatzWird
Post heute nachmittagsTitel Post, Fenster heute nachmittags
Fliesenkleber holen morgen · bis 19.9. · bis zum 12. · Freitag · diese WocheTitel plus Fenster
Umsatzsteuer melden monatlich bis 10. #hochladenwiederkehrend, sammelt die Dokumente mit Tag hochladen
alle 14 Tage · wöchentlich am Freitag · jährlich am 1.3. · monatlich am letzten Tagdie anderen Takte
Sperrmüll anmelden Di 14:30 · 9.9. 14:30 · morgen 10 Uhrein Termin — eine Uhrzeit im Kalender
Steuerberater anrufen, erinnere mich Fr um 9 · … morgen, erinnere mich um 14:30Fenster mit Uhrzeit: meldet sich Freitag um 9:00, kein Termin
Regal aufbauen @Keller · @[[Steuer 2024]]gehört zum Projekt; @ schlägt die Titel der Projektnotizen vor (project/…)

Was der Zerleger nicht versteht, bleibt Titel. Tags sind frei (siehe Fakten) — nur ein Vokabular, das noch eine Zeile tag: […] führt, kennt nicht jeden: dann bekommt ein unbekannter #tag eine Zeile mit Knopf, ins Vokabular aufnehmen schreibt ihn nach vocabulary.md — im Journal, Ctrl+Z nimmt es zurück, hier wie im Dokumente-Reiter.

Das Eingabefeld

Tippst du #, schlägt das Feld Tags vor — die, die im Bestand schon an Dokumenten hängen, häufigste zuerst (wie im Eingang); führt das Vokabular eine Zeile tag: […], die dieser Liste. ↑ und ↓ wählen, Return oder Tab übernimmt, Esc schließt die Liste. Dieselbe Liste steht im Feld betrifft auf der Aufgabenseite (hinter dem Wort tag) und im Tag-Feld des Dialogs Aufgabe zuordnen („Neue Aufgabe").

Vorschläge zu #nach

Die Liste ist ein Vorschlag, kein Zaun: ein neuer Tag bleibt tippbar, und der Knopf darunter nimmt ihn auf. Sie hilft gegen den Fall, der teuer ist — sich zu vertippen und den Tippfehler dann versehentlich ins Vokabular aufzunehmen; der Tag sieht danach echt aus und sammelt nichts.

Legst du eine Aufgabe für heute an, folgt eine Frage: Woran koppelst du das? — „wenn ich den Rechner zuklappe". Return setzt, Esc überspringt. Der Grund steht in der Forschung: ein „wenn X, dann Y" ist der Unterschied zwischen „ich will" und „ich tue".

Die Aufgabe rechts#

Eine Seite, kein Formular, von oben:

  1. Die Titelzeile: links das Kästchen, rechts die Mülltonne.

    • Das Kästchen hakt ab — wie das runde Kästchen der Karte in der Notiz. Es fragt nach einem Beleg aus dem Archiv (die Mail, der Bescheid); überspringbar. Bei einer wiederkehrenden Aufgabe gilt es für den laufenden Takt, der nächste öffnet sie wieder. Sammelt die Aufgabe über einen Tag (betrifft: tag hochladen), fragt dieselbe Rückfrage: Und den Tag hochladen von 37 Dokumenten nehmen? — vorbelegt, abwählbar, die Zahl ist die von jetzt. Beides geht unter einer Änderung: ein Ctrl+Z holt die Aufgabe und die Tags zurück. Ein Klick auf ein gesetztes Häkchen öffnet sie wieder.
    • Ein Klick auf den Titel (oder den Bleistift) macht ein Feld daraus, Return schreibt, Esc verwirft. Steht die Aufgabe als Zeile in einer Notiz, ändert sich der Text dort mit.
    • Die Mülltonne löscht — sofort, ohne Rückfrage — und nimmt die Zeile der Aufgabe samt Notiz und Checkliste aus der Notiz, genau wie der Mülleimer der Karte. Die Aufgabe kommt danach nirgends mehr vor, auch nicht unter Erledigt; sie steht auch bei einer erledigten oder verworfenen Aufgabe. Ctrl+Z im Aufgaben-Reiter holt Aufgabe und Zeile zurück. Steht die Notiz gerade offen im Editor, geht die Zeile dort aus dem Text (ungespeichert); dann holt Ctrl+Z im Editor die Zeile. Weg auf der Tageskarte verwirft nur, die Zeile bleibt.
  2. Wo sie steht: Projekt und Abschnitt; ein Klick führt zu ihr in ihrer Notiz — du bleibst im Reiter: die Notiz steht in der Mitte, der Cursor am Ende ihres Titels, die Notiz ist dorthin gerollt, die Karte bleibt zu. Dasselbe tut Alt+Return auf einer Aufgabe in der Liste; Ctrl+Alt+← führt zurück. Im Reiter Notizen springt der Cursor in der offenen Notiz zu ihr. Rechts daneben, klein, die Kennung der Aufgabe (🆔 k7m2q, wie in ihrer Zeile) — ein Klick kopiert sie.

  3. Die Chips: Wann · Fällig · Dauer · Takt · Termin. Ein Klick öffnet den Wähler am Chip. Der Wann-Wähler hat oben Heute, Heute Abend und Morgen, darunter einen Monat und die Zeile Uhrzeit (Erinnerung); mit Uhrzeit trägt der Chip einen Wecker („Heute 14:30"). Fällig und Termin öffnen dasselbe Blatt; beim Termin ist die Zeile Uhrzeit Pflicht — Uhrzeit eintippen, Tag anklicken, fertig. Klickst du den Tag zuerst, bleibt das Blatt offen und sagt, dass die Uhrzeit fehlt; Return setzt dann beides. Ins Feld passt auch ein ganzer Satz („morgen 14:00", „Di 9 Uhr"), Return übernimmt ihn. Kein Termin nimmt ihn weg. Der Takt nimmt Worte: „monatlich bis 10.", „wöchentlich am Freitag" — unter dem Feld steht, was gelesen wurde, Return übernimmt. Verschieben fragt nicht nach einem Grund; gezählt wird es trotzdem („3× verschoben — zu groß, nicht wichtig, falscher Auslöser?"). Darunter, wenn an den Belegen eine Aktion offen ist, die Knöpfe „<Aktion> erledigt" (siehe „Der Überweisungslauf").

  4. Ein Satz — nur, wenn er etwas Eigenes sagt: „05.09. verstrichen", „Nächste Frist 10.10.", „Für September 2026 erledigt, im Oktober öffnet sie sich wieder", die Kopplung („wenn ich vom Kunden zurück bin").

  5. Die Notiz: was eingerückt unter der Zeile der Aufgabe steht, Prosa und Checkliste — in einem Markdown-Feld, das du hier bearbeitest. Punkt zur Checkliste hängt ein leeres Kästchen an und setzt den Cursor dahinter. Geschrieben wird genau dieser Block in der Notiz, mit der richtigen Einrückung:

    • Ist die Notiz offen (in der Mitte, im Dokumente-Reiter, in einem Fenster), steht jede Änderung sofort dort im Text — ungespeichert, wie alles, was du dort tippst. Unter dem Feld steht es dann, mit Speichern; Strg+S im Feld speichert ebenso.
    • Ist sie nicht offen, schreibt das Feld nach einer Sekunde Pause in die Datei, und sobald du es verlässt. Ctrl+Z im Aufgaben-Reiter nimmt es zurück.

    Eine Leerzeile trennt Absätze; mehr als eine nimmt das Feld nicht mit (danach endete die Aufgabe in der Datei). Eine Zeile mit eigener Kennung (🆔) gehört nicht in die Notiz — sie wäre eine eigene Aufgabe; das Feld sagt es und schreibt nichts. Steht die Aufgabe in keiner Notiz, gibt es kein Feld, nur In Notiz aufnehmen… — die Dateiwahl zeigt dann nur Notizen: suchen, im Baum blättern, Return nimmt.

  6. Die Dokumente, in zwei Gruppen mit Zahl: Aus der Regel — worauf betrifft passt — und Ausdrücklich — was du angehängt hast. Neben Aus der Regel steht In Belege umwandeln…: der Dialog listet die Treffer mit Häkchen (alle gewählt), Umwandeln hängt die gewählten ausdrücklich an und entfernt die Regel — ein Ctrl+Z. Bei einer wiederkehrenden Aufgabe sagt der Dialog vorher, was sich ändert: ohne Regel ist sie in jedem Takt fällig und nimmt beim Erledigen keinen Tag mehr. Mit Vorschau daneben; die Zeilen lassen sich nach draußen ziehen (Gmail, Dateimanager), Rechtsklick In Dokumente öffnen, das × nimmt einen angehängten Eintrag wieder weg. Eine Datei, die es nicht mehr gibt, bleibt durchgestrichen stehen, mit einem Wort daneben, warum — weg ist sie erst, wenn du das × drückst. Eine Mail als Beleg (aus Aufgabe daraus im Mail-Reiter) steht mit Brief-Symbol, Absender, Betreff und Datum da; ein Klick öffnet sie im Mail-Reiter. Steht sie nicht im Postfach, sucht die Anwendung sie über ihre Kennung in deinen Konten („wird im Postfach gesucht …") — findet sie sie nicht, bleibt sie durchgestrichen stehen („nicht im Postfach").

  7. Weitere Angaben — nur, wenn es welche gibt: die übrigen Felder der Aufgabe (Erinnerung, Kalender …), nur zum Lesen. Projekt und Zeile führt das Werkzeug selbst und zeigt sie hier nicht; von Hand geändert, bräche die Verbindung zur Notiz.

  8. Die Geschichte: angelegt, Wann → 22.09. „Kunde, 15 Uhr", erledigt — jede Zeile aus dem Journal, mit Herkunft: was du von Hand getan hast, trägt den Namen des Rechners (Einstellungen → Geräte → Name dieses Rechners, sonst seinen technischen Namen), was aus einer Notizzeile kam, dazu „aus der Notiz"; sonst steht da, woher es kam — Modell, KI Chat, Kalender.

Jeder Klick ist eine Journalzeile mit Batch-Kennung; Ctrl+Z im Dokumente-Reiter nimmt ihn zurück. Im Journal wird nichts gelöscht, auch beim Verwerfen nicht: die Aufgabe steht dort und unter Erledigt — nur ihre Zeile ist aus der Notiz.

Die Seite neben der Projektnotiz#

Das × oben klappt die Seite zu, und zu bleibt zu — ein Klick auf die nächste Aufgabe holt sie nicht zurück, der Knopf auf der Randleiste rechts (oder Alt+3) schon. Dasselbe gilt für die Leiste links (Alt+1) und die Vorschau (Alt+4); eine zugeklappte Vorschau öffnet nur ein Klick auf das Dokument einer Aufgabe, nicht der Cursor in der Liste.

Steht eine Projektnotiz in der Mitte, zeigt die Spalte rechts die Aufgabe, in der der Cursor steht — im Titel, in ihrer Notiz, in ihrer Checkliste. Die Karte bleibt dabei zu; öffnen tust du sie weiter selbst. Öffnest du eine andere Karte (Klick auf ihre Angaben), zeigt die Spalte deren Seite, bis der Cursor in eine andere Aufgabe geht.

Steht der Cursor in keiner Aufgabe — im Projektkopf, auf einer Abschnittsüberschrift, in der Leerzeile zwischen zwei Aufgaben —, bleibt die Spalte stehen und sagt Keine Aufgabe unter dem Cursor; die Notiz springt nicht in der Breite. Das × oben rechts schließt die Spalte; sie kommt wieder, sobald der Cursor die nächste Aufgabe betritt. Beim ersten Öffnen einer Notiz ist sie zu, bis der Cursor in einer Aufgabe steht.

Gehst du mit den Pfeilen von Aufgabe zu Aufgabe, wechselt die Seite im selben Augenblick — mit dem Notizfeld und Punkt zur Checkliste, auch bei einer Aufgabe ohne Notiz. Hat die Aufgabe unter dem Cursor keine Seite, sagt die Spalte, warum:

  • Noch nicht gespeichert — ein Kästchen, das du gerade getippt hast, ist erst mit dem Speichern eine Aufgabe. Der Knopf Speichern (oder Strg+S) speichert die Notiz; danach steht hier ihre Seite.
  • Diese Aufgabe ist gelöscht — du hast sie gelöscht und ihre Zeile mit Strg+Z im Editor zurückgeholt. Speichern holt sie wieder, mit ihrer ganzen Geschichte.
  • Ein kurzes Ladesymbol: gerade gespeichert, die Seite kommt gleich.

Dokumente an eine Aufgabe hängen#

Bisher kopierte man Belege für den Steuerberater in einen Ordner und löschte ihn hinterher. Hier hängen sie an der Aufgabe und liegen weiter da, wo sie hingehören.

Angehängt statt gesammelt. Bis zum 16.09.2026 gab es dafür zwei Wege: eine Regel (betrifft, „alles mit Tag est-2024") und eine Liste (beleg, „diese drei hier"). Die Regel ist zurückgenommen — sie wuchs mit dem Archiv, und ein Tag soll beim Wiederfinden helfen, nicht als Behälter dienen. Was die Regel konnte, tut jetzt die Liste, nur zu einem früheren Zeitpunkt:

  • Beim Anlegen: ein #tag im Anlegen-Satz hängt alles an, was diesen Tag jetzt trägt.
  • Beim Import: liest der Eingang ein Dokument mit dem Tag, schlägt er vor, es an die offene Aufgabe zu hängen — mit Häkchen, in der Vorschlagskarte.
  • Von Hand: im Dokumente-Reiter Rechtsklick → Aufgabe zuordnen; im Eingang der Knopf Aufgabe zuordnen… unter dem Plan (Ctrl+T).

Bestehende sammelnde Aufgaben rechnen unverändert weiter; ihre Regel steht weiter an ihnen und steht auf der Aufgabenseite unter Dokumente. Ändern lässt sie sich dort nicht mehr (seit 23.09.2026), und niemand schreibt sie mehr von selbst.

Die Liste füllst du über den Dialog Aufgabe zuordnen: er beginnt bei Bestehende Aufgabe (nur ohne offene Aufgabe bei Neue Aufgabe). Darunter stehen alle nicht abgeschlossenen Aufgaben in dem Baum, den du aus der Leiste kennst — Inbox, Bereiche mit ihren Projekten, Projekte ohne Bereich, übrige Notizen —, was schon Belege trägt zuerst. Tippen filtert über Titel, Tag, Projekt und den Namen der Gruppe („halle" zeigt alles im Projekt Halle), ↑/↓ wandern über die Aufgaben, Return hängt an. Anhängen legt nichts an und taggt nichts: die Dateien stehen sofort unter Dokumente der Aufgabe, in der Gruppe Ausdrücklich. Alles unter einer Kennung — ein Ctrl+Z im Dokumente-Reiter nimmt auch drei Dateien auf einmal zurück; was schon dranhing, wird übersprungen und gezählt.

Im Eingang ist es derselbe Auswähler. Das Dokument wird einsortiert, wo es hingehört — und hängt trotzdem noch an einem Vorgang: Aufgabe zuordnen… (Ctrl+T) schreibt eine Zeile „An Aufgaben hängen" in den Plan, Anwenden führt sie mit allem anderen aus. Hatte der Leser für dasselbe Dokument eine neue Aufgabe vorgeschlagen, wird sie dabei abgewählt (nicht gelöscht). Änderst du danach Zielordner oder Namen, zeigt der Beleg auf den neuen Ort.

Dasselbe geht auf der Aufgabenseite selbst: unter Dokumente stehen die angehängten mit ×, Anhängen wählt eine weitere Datei aus dem Archiv.

Beide Wege an einer Aufgabe

Steht an einer Aufgabe in der Auswahl ein Tag („sammelt über Tag …"), dann hat sie noch eine Regel aus der alten Zeit. Die Datei anzuhängen ist trotzdem der richtige Weg — die Liste ist die, die man sieht.

Verschieben: ziehen und ablegen#

Eine Aufgabe gehört in die Notiz, in der ihre Zeile steht. Umziehen heisst: der ganze Block — Zeile, Notiz, Checkliste — geht aus der einen Notiz in die andere, und die Aufgabe folgt samt Verlauf, Kalender und Dokumenten.

  • Aus der Liste: eine Zeile greifen und auf ein Projekt, einen Bereich, die Inbox oder einen Abschnitt in der Leiste ziehen. Die Aufgabe hängt als kleine Karte an der Maus, das Ziel bekommt einen Rahmen. Im Ziel landet sie hinter der letzten Aufgabe der ersten Liste — auf einen Abschnitt gezogen, hinter der letzten dieses Abschnitts, vor seinen Unterabschnitten.
  • Aus der Notiz in der Mitte: am Ziehgriff der Karte. Innerhalb der Notiz sortiert der Zug wie bisher (die Linie zeigt, wohin); über der Leiste verschwindet die Linie, und Loslassen verschiebt.
  • Auf „Heute" gezogen: das Wann wird heute, Tageszeit und Uhrzeit bleiben.
  • Ein Projekt auf einen Bereich gezogen setzt area: in seiner Notiz; auf die Überschrift Bereiche gezogen („Ohne Bereich") nimmt es ihn weg.
  • Mit der Tastatur: Ctrl+Shift+M auf der Aufgabe unter dem Cursor öffnet Verschieben nach… — tippen filtert, ↑/↓, Return.

In ein Projekt gezogen gehört die Aufgabe zu ihm (projekt); in einen Bereich, die Inbox oder eine gewöhnliche Notiz gezogen verliert sie es. Auch erledigte Aufgaben ziehen um. Ein Zug ist ein Schritt: Ctrl+Z nimmt beide Notizen und die Aufgabe zusammen zurück. Esc lässt fallen, was an der Maus hängt. Ist eine der Notizen ungespeichert offen, geht die Änderung in ihren Puffer, nicht auf die Platte.

Ausschneiden und Einfügen im Editor geht auch — aber nur in dieser Reihenfolge: erst die Quelle speichern, dann das Ziel. Steht die Kennung beim Speichern des Ziels noch in der alten Notiz, hält die Anwendung die neue Zeile für eine Kopie und gibt ihr eine neue Kennung.

Ein Projekt anlegen#

Ein Projekt ist ein Vorgang mit einem Ende, aus dem sich Aufgaben rückwärts ableiten. Es ist eine Notiz im Archiv — CTF 2026.md mit tags: [project/…] und end: 2026-10-10 im Frontmatter —, und Aufgaben zeigen mit @[[CTF 2026]] darauf.

Jede Vorgangsnotiz steht in der Leiste — auch ohne eine einzige Aufgabe. Ein Projekt entsteht mit seiner Notiz, die Aufgaben kommen danach.

Ein neues Projekt legt das Ordner-Plus an der Überschrift Projekte in der Leiste an: Name, Enddatum (freiwillig) und Ordner. Daraus entsteht die Notiz mit project/-Tag und end:, im Journal, Ctrl+Z nimmt sie zurück. Danach steht die neue Projektseite in der Mitte, und @ im Anlegen-Satz schlägt den Namen vor.

Ein Projekt löschen#

Das Menü mit den drei Punkten über der Projektnotiz hat im Aufgaben-Reiter zwei Einträge mehr:

  • Im Dokumente-Reiter öffnen (Alt+Shift+F1) — dieselbe Notiz im Editor des Dokumente-Reiters, mit Baum, Vorschau und Faktenblatt daneben.

  • In den Papierkorb … (Ctrl+Shift+Entf) — hat die Notiz Ungespeichertes, fragt es zuerst: Speichern, Verwerfen oder Abbrechen. Stehen Aufgaben darin, sagt die Frage, wie viele offen sind, und nennt sie:

    • Mit Aufgaben löschen (die Vorgabe, Return): die Notiz geht in den Papierkorb, ihre Aufgaben — offene wie erledigte — kommen nirgends mehr vor.
    • Aufgaben in die Inbox verschieben: die offenen ziehen mit Notiz und Checkliste in die Inbox, dann geht die Notiz. Erledigte bleiben unter Erledigt.

    Beides ist ein Schritt: Strg+Z im Aufgaben-Reiter holt die Notiz, ihre Aufgaben und deren Zeilen zurück. Eine Notiz ohne Aufgaben fragt nur, ob sie in den Papierkorb soll (wenn Vor dem Löschen nachfragen in den Einstellungen an ist). Die Inbox selbst lässt sich hier nicht löschen.

Dasselbe steht im Menü des Editors im Dokumente-Reiter — mit derselben Frage, wenn die Notiz Aufgaben hat.

Bereiche: was nicht endet#

Eine Bereichsnotiz mit ihren Projekten

Nicht alles ist ein Projekt. „Immobilien", „Privat" oder „Gesundheit" enden nie — das sind Bereiche, und die einmaligen Aufgaben, die zu keinem Projekt gehören, wohnen dort. Die Regel: ein Projekt endet, ein Bereich nicht.

Ein Bereich ist eine Notiz wie ein Projekt, nur mit tags: [area/…] statt project/… und ohne end:. Das Bereichs-Plus an der Überschrift der Leiste legt sie an: Name und Ordner, sonst nichts. In der Leiste wird der Bereich zum Knoten mit einem Dreieck; seine Projekte stehen darunter, seine Zahl sind die losen Aufgaben, die direkt in ihm stehen. Ein Klick zeigt seine Notiz.

In der Notiz steht oben ein Block

```projects
```

— an seiner Stelle zeigt der Editor die Projekte des Bereichs mit Fortschritt, offener Zahl und Ende; ein Klick öffnet das Projekt. Der Block ist gewöhnliches Markdown, jeder andere Editor zeigt ihn als leeren Codeblock. Wer die Liste nicht will, löscht ihn.

Ein Projekt einem Bereich zuordnen: beim Anlegen im Feld Bereich (vorbelegt mit dem Bereich, auf dem du gerade stehst), oder später im Kopf der Projektnotiz — der Bereich steht dort als Chip, ein Klick öffnet die Wahl, und die Zeile area: im Frontmatter wird geschrieben. Ein Bereich muss keine Notiz haben: area: Privat ohne Notiz bleibt eine Überschrift in der Leiste, wie bisher. Erst die Notiz macht ihn anklickbar.

Der Plan: Phasen, Dauer und die Zeitachse#

Ein Abschnitt ab ## wird zur Phase, sobald er einen Zeitraum hat: neben seinem Namen stehen Start und Ende — ein Klick darauf öffnet den Wähler. Abschnitte mit einer einzelnen # gliedern nur und werden (vorerst) keine Phasen. Abhängigkeiten zwischen Aufgaben gibt es nicht; die Reihenfolge hast du im Kopf, die Phasen geben ihr den Rahmen.

Jede Aufgabe kann eine geschätzte Dauer tragen (Chip Dauer in der Karte: 15 min bis eine Woche, oder frei — 45m, 1,5h, 3t; ein Tag sind acht Stunden). Welche Dauern der Wähler oben anbietet, stellst du in Einstellungen → Aufgaben ein, als Liste wie 15m, 30m, 1h, 2h, 1t (m Minuten, h Stunden, t Arbeitstage, w Wochen). Was keine Dauer ist, steht unter dem Feld; leer gilt die Vorgabe. Die Liste gehört zum Archiv und gilt auf jedem Rechner. Der Abschnitt summiert sie: „2,8 h geschätzt · 1 ohne Schätzung". Gemessen wird nichts — es ist eine Schätzung fürs Planen.

Trägt eine Projektnotiz ein end:, steht über ihr eine Zeile mit dem Datum, der Umschaltung Liste ⇄ Zeitachse und Projekt verschieben….

  • Die Zeitachse zeigt je Abschnitt ab ## eine Zeile: seinen Balken von Start bis Ende (gestrichelt, wenn er nur aus den Aufgaben gerechnet ist; „kein Zeitraum", wenn er fehlt), darunter seine offenen Aufgaben — ein Punkt am geplanten Tag, daran eine Strecke so lang wie die Schätzung, ein Fähnchen an der Fälligkeit. Links steht „n offen · 2,3 T geschätzt · 21 Tage Zeit", rot mit „knapp", wenn mehr Arbeit geschätzt ist, als Tage bleiben. Der rote Strich ist heute.
  • Auf der Achse wird gezogen: am linken oder rechten Rand eines Balkens sein Start oder Ende, in der Mitte der ganze Zeitraum; in einer Zeile ohne Balken ziehst du einen neuen auf. Eine Aufgabe ziehst du auf einen anderen Tag. Erledigte zeigen oben links blendet Abgehaktes ein. „Tage Zeit" sind Arbeitstage (Montag bis Freitag). Strg+Z nimmt jeden Zug zurück.
  • Projekt verschieben fragt nach einem neuen Ende und zeigt, welche Fristen mitwandern; ein Klick, ein Strg+Z.
Die Zeitachse

Aufgaben am Termin#

Ein Termin aus einem fremden Kalender steht fest — offen ist manchmal etwas daran: wer hinfährt, wer das Kind abholt, was mitgebracht werden muss. Ein Klick auf den Termin im Kalender, dann Zur Aufgabe machen: die Aufgabe zeigt auf den Termin und hat ein Fenster an seinem Tag — bis dahin muss es geklärt sein. Hängt schon eine offene Aufgabe daran, sagt die Karte das.

Aufgaben in Notizen#

Eine Aufgabe kann als Zeile in einer Notiz stehen — in der Schreibweise von Obsidian Tasks, damit das Telefon sie ohne Zutun als Aufgabe zeigt:

- [ ] Plakat drucken lassen 📅 2026-09-12 🆔 k7m2q
- [x] Sponsoren anschreiben 🆔 c26bb ✅ 2026-09-02

Die Zeile ist ein Spiegel des Journals, in beide Richtungen:

  • Ein Klick hier steht dort. Erledigt, Morgen, Verwerfen — die Zeile bekommt Häkchen, Datum, ✅. Ist die Notiz im Editor offen und noch nicht gespeichert, landet die Änderung im Text des Editors, nicht auf der Platte. Ctrl+Z — hier wie im Dokumente-Reiter — nimmt Journal und Zeile zusammen zurück.
  • Ein Häkchen dort ist ein Erledigt hier. Setzt du in Obsidian auf dem Telefon das Häkchen oder änderst das Datum, liest das Werkzeug die Zeile, sobald die Datei ankommt (spätestens im Minutentakt) oder beim Speichern im Editor sofort — und schreibt eine Journalzeile mit Herkunft obsidian. Die jüngere Aussage gewinnt: ein alter Stand der Notiz dreht das Journal nicht zurück.
  • Steht die Zeile in einer Projektnotiz, gehört die Aufgabe zum Projekt. Schreibst du eine Aufgabe in die Notiz eines Vorgangs, trägt sie danach dieses Projekt — und du hängst sie um, indem du die Zeile in eine andere Projektnotiz verschiebst. In einer gewöhnlichen Notiz ändert sich nichts am Projekt.
  • Eine Zeile ohne 🆔 ist keine Aufgabe, nur ein Kästchen — sonst würde jede Einkaufsliste zu Aufgaben. Im Editor macht Ctrl+Shift+T (oder der Knopf in der Leiste) aus der Kästchen-Zeile unter dem Cursor eine Aufgabe: Kennung in die Zeile, Aufgabe im Journal, dann Ctrl+S. Umgekehrt setzt In Notiz aufnehmen… auf der Aufgabenseite die Zeile in eine Notiz deiner Wahl, hinter deren erste Aufgabenliste.

Die Vorschau zeigt an jeder Aufgabenzeile blass die Kennung und den Stand aus dem Journal („bis Sa, 12.09.", „erledigt"). Was du sonst in der Zeile schreibst — Obsidian-Marken wie ➕ oder 🔁, Prosa davor und dahinter — bleibt stehen.

Projektnotizen mit end: im Frontmatter dürfen relative Fristen tragen: - [ ] Plakat drucken ⏳ -4w 🆔 … ist „vier Wochen vor dem Ende". Das Werkzeug rechnet das Datum und schreibt es ins Journal, die Zeile bleibt relativ. Änderst du end:, werden die Fenster neu gerechnet (Grund „Ende geändert"); klickst du Morgen, kommt 📅 mit dem neuen Datum dazu. Deshalb ist die Notiz vom Vorjahr die Vorlage fürs nächste: kopieren, end: ändern, speichern — die Kennungen des Vorjahrs bekommt die Kopie beim Speichern automatisch neu, die alten Aufgaben bleiben unberührt. Eine Zeile, die du aus der alten Notiz herausnimmst und woanders einsetzt, behält dagegen ihre Kennung: sie ist umgezogen, keine Kopie.

Tasten#

Die Ziffern der Bereiche: Alt+1 Leiste, Alt+2 Liste bzw. Projektnotiz (die Tastatur an ihrem Cursor), Alt+3 Seite der Aufgabe, Alt+4 Vorschau bzw. Mail rechts; auch aus der Notiz und dem Eingabefeld heraus (Tastatur).

TasteWirkung
Strg+NEingabefeld öffnen, von überall im Reiter
↑ / ↓, Pos1 / Ende, Bild↑ / Bild↓ in der Leisteden Cursor bewegen — ohne zu wählen
Return in der Leistewählen: die Sicht oder die Notiz unter dem Cursor; die Tastatur geht in die Mitte
→ / ← in der Leisteaufklappen (offen: in die erste Zeile darunter) / zuklappen (zu: zur Zeile darüber)
Return auf einem Dokument oder einer Mailrechts zeigen — Vorschau bzw. die Mail zum Lesen
Strg+Return auf einem Dokument oder einer Mailim Dokumente-Reiter bzw. im Reiter Mail öffnen
Alt+Return auf einer Aufgabezu ihr in ihrer Notiz: die Notiz in der Mitte, der Cursor am Ende des Titels · Ctrl+Alt+← zurück
Alt+Return auf einem Dokument oder einer Maildas Menü: Heute erledigt · Datum … · Entfällt · Erinnern … · Erinnerung entfernen
Return im Feldanlegen · Esc schließt
↑ / ↓, Pos1 / Ende, Returnin der Liste: den Cursor bewegen, die Aufgabe rechts öffnen
Return in einem Feld der Seiteschreiben · Esc verwirft die Eingabe
Ctrl+Shift+Mdie Aufgabe unter dem Cursor verschieben nach… — Projekt, Bereich, Abschnitt
Esc während eines Zugsfallen lassen, nichts verschieben
Ctrl+Shift+T im Notiz-EditorAufgabe aus der Kästchen-Zeile unter dem Cursor machen
Alt+Shift+F1 in der Projektnotizdieselbe Notiz im Dokumente-Reiter öffnen
Ctrl+Shift+Entf in der Projektnotizdie Notiz in den Papierkorb — mit der Frage nach ihren Aufgaben (siehe „Ein Projekt löschen")
F1die Tasten der Aufgaben, durchsuchbar
Ctrl+Kdie Befehlspalette — im Notiz-Editor erst der Verweis, ein zweites Ctrl+K die Palette

Die drei Karten#

Dreimal am Tag legt sich eine Karte über die Liste, und eine Desktop-Meldung sagt Bescheid: morgens um 9, mittags um 13, abends um 21 Uhr (die Uhrzeiten stehen in der settings.json des Archivs als planner.morning, planner.noon, planner.evening).

WannWas auf der Karte stehtDie Frage
MorgensTermine des Tages, Fenster von heute, verstrichene Fenster, fällige wiederkehrende Aufgaben mit BelegzahlWelche drei zuerst? — Häkchen, höchstens drei, dann Los
Mittagswas davon noch offen istje Aufgabe Noch heute · Morgen · Woche · Verwerfen
Abendsder Restdieselben Antworten
Die Morgenkarte

Die Karte hat keinen Schließen-Knopf. Sie geht, wenn jede Aufgabe darauf eine Antwort hat — jede Antwort ist eine Journalzeile, Ctrl+Z nimmt sie zurück. Später legt sie eine halbe Stunde weg, entscheidet aber nichts; der Reiter trägt solange einen Punkt: Aufgaben (6) •. Ein verstrichenes Fenster fragt auch morgens schon „und jetzt?"; ein Termin steht nur da, er hat seine Uhrzeit; eine wiederkehrende Aufgabe steht mittags und abends ohne Knöpfe da — ihre Antwort ist Erledigt auf der Aufgabenseite. Die drei „zuerst" stehen danach in der Sicht Heute oben, mit Stern. Um 21:30 gestartet? Dann kommt die Abendkarte, nicht erst die vom Morgen.

Die Abendkarte

Dokumente und Mails stehen auch auf den Karten: die Morgenkarte nennt, was heute kommt — „Heute: 3 Aufgaben · 2 Dokumente · 1 Mail" —, die Mittagskarte die Erinnerungen „nachmittags", die jetzt da sind. Die Abendkarte fragt jede Erinnerung, die heute gekommen und noch nicht beantwortet ist: Morgen (morgen früh wieder), Nächste Woche (Montag früh), Erledigt (die offene Aktion heute erledigt; ohne Aktion wird die Erinnerung entfernt) oder Weg (die Erinnerung wird entfernt). Jede Antwort ist ein Klick und ein Schritt, Strg+Z nimmt ihn zurück; so bleibt in Heute nichts liegen, nur weil es einmal gekommen ist. Eine Karte, die nur nennt und nichts fragt, meldet sich einmal und legt sich nicht über die Liste.

Dazwischen meldet sich das Werkzeug nur zweimal: wenn ein Fenster mit Tageszeit verstreicht („Fliesenkleber: nachmittags ist vorbei — heute abend, morgen oder verwerfen?") und wenn eine wiederkehrende Aufgabe fällig wird („Umsatzsteuer: 14 Belege, bis Donnerstag") — je genau einmal. Die Meldungen gehen über die Benachrichtigungsleiste des Systems; gibt es keine, bleibt der Punkt am Reiter. Eine Erinnerung mit Uhrzeit an einem Dokument oder einer Mail meldet sich zu ihrer Zeit selbst, ebenso eine Aufgabe mit Uhrzeit am Wann (siehe Erinnerungen am Rechner); die Karte nennt ihre Uhrzeit („heute 14:30"). Eine Aufgabe, die nur eine Frist hat, steht im Vorlauf auf der Karte („fällig Freitag"); eine, die auf ihren Start wartet, gar nicht.

Uhrzeit, Start und Frist#

Eine Uhrzeit am Wann. Das Wann ist der Tag, an dem du es tun willst. Soll sich die Aufgabe zu einer bestimmten Zeit melden — „Steuerberater anrufen, Freitag um 9" —, gib dem Wann eine Uhrzeit: im Wann-Wähler (auf der Seite und an der Karte) steht unter dem Monat die Zeile Uhrzeit (Erinnerung). Tipp 9, 9:30 oder 14.30; darunter steht, was verstanden ist („meldet sich um 9:00 — kein Termin im Kalender"). Dann klick den Tag — oder Return im Feld setzt die Uhrzeit für den Tag, den das Wann schon hat (ein leeres Feld mit Return nimmt sie weg). Das × leert das Feld; der nächste Tag geht dann ohne Uhrzeit. Im Anlegen-Satz heisst es „erinnere mich": Steuerberater anrufen, erinnere mich Fr um 9.

Zur Uhrzeit meldet sich die Aufgabe — einmal, wie eine Erinnerung an einem Dokument; ein Klick auf die Meldung öffnet ihre Seite. In Heute steht sie den ganzen Tag, mit Wecker und Uhrzeit, nach der Uhrzeit geordnet. Ein Termin wird sie dadurch nicht: im Kalender steht sie als Tagesbalken mit der Uhrzeit vorn, nicht als Block im Raster; sie geht nicht nach Google und verstreicht erst um Mitternacht. Einen Termin — eine Zeit, die im Kalender steht — setzt du über den Chip Termin (das Kalenderblatt mit Uhrzeit, auch in der Karte der Projektnotiz), einen Satz wie Di 14:30 ohne „erinnere mich" oder den Zug ins Raster.

In der Notiz steht nur der Tag (📅) — die Uhrzeit kennt die Anwendung, die Karte zeigt sie. Ziehst du die Aufgabe auf einen anderen Tag oder änderst du das 📅 in der Notiz, geht die Uhrzeit mit. Heute Abend und die Antworten der Tageskarten (Noch heute, Morgen, Woche) setzen ein Wann ohne Uhrzeit.

Der Start (🛫 in der Zeile): vorher wartet die Aufgabe. Sie steht nicht in Heute, ist nicht überfällig und steht auf keiner Tageskarte; in Demnächst steht sie unter ihrem Starttag mit dem Chip Start. Liegt ihre Frist davor, steht an deren Tag eine rote Zeile: „Fällig: Korrigierte Rechnung abwarten · Start erst Mo 28.09.". Am Starttag ist sie da — war ihr Wann schon vorbei, fragt sie „und jetzt?".

Fällig ohne Wann. Eine Aufgabe, die nur eine Frist hat, steht ab drei Tage vor der Frist in Heute — „fällig in 3 Tagen, 25.09." —, wie ein Dokument. Ein eigenes Wann geht vor: dann kommt sie an ihrem Wann, oder an der Frist, wenn die früher ist. Die drei Tage gelten für alles mit Frist; wer früher daran will, setzt ein Wann.

Heute mit Uhrzeit am Wann

Termine im Kalender#

Eine Aufgabe mit Termin — mit Uhrzeit eingeplant — steht im Kalender und, ist ein Google-Konto verbunden, auch in Google Kalender: die Anwendung trägt sie dort selbst ein und zieht Verschiebungen in beide Richtungen nach (Aufgaben in Google). So siehst du sie auf dem Telefon und in jedem Programm, das deinen Google-Kalender zeigt. Erledigte und verworfene verschwinden dort. Ein Wann ohne Uhrzeit und eine Frist kommen nicht in den Kalender — daran erinnert die Anwendung selbst. Laufen mehrere Rechner, trägt nur einer ein; welcher, steht unter Einstellungen → Geräte.

Eine Kalenderdatei schreibt die Anwendung seit dem 01.10.2026 nicht mehr: <Archiv>/.undan/tasks.ics hat niemand gelesen, und Google kann eine Datei auf der Platte nicht abonnieren — die Anwendung trägt ein, statt zu exportieren. Eine alte tasks.ics und ihre Konfliktkopien (tasks.sync-conflict-….ics) kannst du gefahrlos löschen.

Was noch nicht da ist#

Das Ziehen einer Datei auf eine Aufgabenzeile — der Weg dorthin ist das Kontextmenü. Eine in der Notiz gelöschte Zeile verwirft die Aufgabe nicht; sie bleibt offen, und die Seite sagt, dass die Zeile fehlt. Die Sicht Erledigt reicht 90 Tage zurück; für Älteres gibt es keinen Knopf, sondern den Verlauf. Aufgaben aus dem KI-Chat gibt es — eine Uhrzeit am Wann schlägt der Chat noch nicht vor. Das Telefon kennt Uhrzeit am Wann, Start und Vorlauf noch nicht: es zeigt den Tag und weckt eine solche Aufgabe am Tag um 9. Konzept und Stand in docs/file-manager/aufgaben.md.